In unseren Arbeiten beschäftigen wir uns im Besonderen mit popkulturellen Phänomenen aus einer interdisziplinären und feministischen Perspektive.
Gefühle verschüttet (es tut mir leid)
Zwischen Erzählung und Entgleiten, zwischen Mythos und Müdigkeit stellt die tragikomische Solo-Performance die Frage, wie viel man sich leisten kann, nicht zu leisten. Gefühle verschüttet (es tut mir leid) ist ein vielstimmiger Abend über das emotionale Minimum, das wir manchmal geben, wenn wir eigentlich nichts mehr geben können.
Ich will ein Happy End für mich als Wurm
Unzählige Märchen, Lovesongs und Hollywood-Filme erzählen von
einem grossen, überglücklichen Finale. Doch hält das «Happy End» im wahren Leben, was es in der Fiktion verspricht?
Das ist die Moral der Geschichte, Liebling
«Das ist die Moral der Geschichte, Liebling» erkundet den Skandal aus drei Perspektiven: der Presse als skandalisierende Partei, einer Person von öffentlichem Interesse als skandalisierte Partei und dem Publikum, das den Skandal vermeintlich passiv beobachtet.
Leuchten Sie auf Sie verrückter Diamant.
Eine geschickte Lüge hier, eine Unwahrheit dort und hin und wieder ein Zaubertrick: In «Leuchten Sie auf Sie verrückter Diamant» zeigt eine junge, erfolgreiche Hochstaplerin, wie jede*r alles kriegen kann, was sie*er sich wünscht.
Bereit oder nicht – hier komme ich.
Ausgehend von der Idee eines Charakters, einer Frau auf der Bühne, die sich selbst erzählt und sich absetzt von den bisherigen Frauenrollen im Theater, suchten wir nach geschrieben Monologen für Frauen der etwas anderen Art. Die Grundlage unserer Inszenierung sind Textausschnitte von Jane Martin.
Wir wissen, dass 2019 ist.
Ismene und Hagen erzählen wie es ist aus der Zeit zu fallen und auf einer kleinen Bühne zu landen. Von Flüchen und Orakeln und vom Los als flach oder feige oder fies zu gelten. Sie haben keine Nachkommen und wollen wieder vorkommen. Dieses Publikum könnte ihre Rettung sein.